Von Anfang an ist die Atmosphäre dieser Zeit im Publikum regelrecht spürbar. Durch fiktive Charaktere gelingt es dem Axensprung Theater einmal mehr, Geschichte spannend und fühlbar auf die Bühne zu bringen. Gespräche mit Zeitzeugen, viel Recherche und die Mitarbeit eines Historikers bilden die Grundlage für das selbstverfasste Bühnenstück. Zerbrochene Freundschaften und Familien, Zukunftsangst neben Hoffnung. Das Axensprung Theater schafft es mit wenigen Mitteln diese ‚Stunde Null‘ authentisch wiederzubeleben.