Theaterproduktionen für Erinnerungsorte & Museen








Historisch fundiert. Klug & unterhaltsam.
600+Vorstellungen gespielt
250+Veranstaltungsorte
55000+Besucher
Schön, dass Sie sich für unsere Theaterstücke interessieren
Mahnmal St. Nikolai, Ballinstadt Auswandererwelten, Museum für Hamburgische Geschichte, Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der Deutschen Geschichte Rastatt, Alte Synagoge Hagenow, Bundesarchiv Ehem. Preußische Hauptkadettenanstalt Berlin, Culturzaal Den Tarp Langemark (Belgien), Collège Notre-Dame de Bellevue Dinant (Belgien), Filmtheater Friedensgrenze Guben, Wilhelmskirche Bad Nauheim, Salmen Offenburg, Hapag-Hallen Cuxhaven, Rotes Rathaus Berlin-Mitte, Flandernbunker Kiel …
Nur eine kleine Auswahl an Erinnerungsorten und Museen, in denen unser Ensemble seit seiner Gründung 2013 mit einer der mittlerweile acht Produktionen gastiert hat.
Wir bieten Ihnen eine Vielzahl von Inszenierungen zu unterschiedlichen historischen Meilensteinen der deutschen Demokratiegeschichte im Rahmen von Gedenkjahren/-tagen, aber auch völlig unabhängig davon als Ergänzung zu Ausstellungen und themenbezogenen Veranstaltungen an.
Bei den Recherchen zu unseren Stücken arbeiten wir mit verschiedenen renommierten Historiker:innen zusammen, um den geschichtlichen Erzählsträngen ein wissenschaftliches Fundament zu geben.
Technisch arbeiten wir zu 100% autark, kooperieren aber auf Wunsch und je nach den Gegebenheiten des Raumes selbstverständlich auch mit ergänzendem Equipment und den Kolleg:innen vor Ort.
Auf Wunsch bieten wir Ihnen Publikumsdiskussionen im Anschluss an die Vorstellungen an, und stellen Ihnen gern unser Pressematerial, sowie Flyer und Plakate als bearbeitbare PDF-Dateien zur Verfügung.
"Ich bin davon überzeugt, dass das 'Axensprung Theater' aufgrund seiner künstlerischen Fähigkeiten ein wertvoller Partner für jede Institution sein kann, die sich für die Vermittlung von Geschichte in der Öffentlichkeit einsetzt."
"Diese Theaterproduktionen, die historisch-politische Bildung mit Unterhaltung zu vereinen wissen, sind rundum empfehlenswert."
"Mit der Weimar-Trilogie gelingt Axensprung ein Quantensprung im Genre Theater."
Besucher:innen und Presse sind begeistert
Bleibt dran! Empört euch und uns! Engagieren wir uns – auch mit eurer Hilfe!
Ein so phantastischer Abend. So interessant. Und es ist immer wieder so wichtig, an diese Zeiten zu erinnern – sie zu durchleuchten.
‘Quellen zum Sprechen bringen‘ ist eine hohe Kunst, die Axensprung so sehr gut beherrscht. Weiter so!
War sehr beeindruckt. Thema PTBS sehr realistisch dargestellt. Habe im Laufe des Stückes auch für meine berufliche Verantwortung noch Anregungen für Verbesserungen mitgenommen. Machen Sie weiter!
Ein beeindruckendes Stück, welches zeigt, dass Krieg niemals gerechtfertigt werden kann, oder einen Sinn besitzt.
Vielen Dank für dieses grandiose Theaterstück und das Auffrischen des Geschichtsunterrichts.
Ein Abend, der im Gedächtnis bleiben wird! Wir sind tief beeindruckt von der packenden Inszenierung. Sie haben ein wichtiges Thema der deutschen Geschichte mit klaren Bildern präsentiert, die Wirrnisse der Zeitenwende mutig auf die Bühne gebracht!“
Das Stück verzichtet auf vorgefertigte stereotype Antworten; durch eine differenzierte Ausleuchtung der relevanten Aspekte und interessante Dialoge gibt es vielmehr jedem Zuschauer Anlass, sich kritisch mit dem zumindest in der deutschen Öffentlichkeit aus meiner Sicht nicht hinreichend reflektierten Thema auseinanderzusetzen. Das Stück ist nicht zuletzt durch geschickte Nutzung der szenischen Collagentechnik abwechslungsreich und besticht dennoch durch eine beeindruckende Kohärenz. Zusammen mit einer herausragenden schauspielerischen Leistung hat dies in Brüssel für einen fesselnden und anregenden Theaterabend gesorgt.
Wie gut, dass ich bisher alle Stücke gesehen habe… Und eines ist besser als das andere!
Das Axensprung Theater Hamburg ließ die Anfänge der demokratischen Entwicklung in Deutschland auf der Bühne aufleben. Virtuos schlüpften die fünf Akteur:innen in unterschiedliche historische Rollen und ermöglichten so, verschiedene Perspektiven auszuleuchten. Die kompakte 90-minütigen Inszenierung fokussiert auf die revolutionären Ereignisse zwischen März 1848 und Juli 1849. Für das Theaterstück ist Axensprung tief in das Quellenmaterial eingetaucht und bleibt eng an historischen Zeugnissen. In rasanten Rollenwechseln, mit Liedbeiträgen, Klangcollagen und Bildanimationen wird der Kampf zwischen Volkssouveränität und Gottesgnadentum, zwischen Unterdrückung und Selbstbestimmung, der Kampf um die Einheit der Nation dramatisch verdichtet auf die Bühne gebracht.