Theaterproduktionen für Schulen & Universitäten








Historisch fundiert. Klug & unterhaltsam.
600+Vorstellungen gespielt
250+Veranstaltungsorte
55000+Besucher
Schön, dass Sie sich für unsere Theaterstücke interessieren
University of Antwerp, Hannah-Arendt-Gymnasium Potsdam, Technische Universität Chemnitz, Berufliche Schulen des Kreises Stormarn, Oberstufenzentrum Ostprignitz Neuruppin, Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Hamburg, Ev. Gymnasium Guben, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, Oberstufenzentrum Ostprignitz Neuruppin, Europaschule Marne, Wolfgang-Borchert-Gymnasium Halstenbek, Goethe Gymnasium Nauen, Berufsschule am Lämmermarkt Hamburg, Gymnasium am Dom Brandenburg …
Nur eine kleine Auswahl an Schulen und Universitäten, an denen unser Ensemble seit seiner Gründung 2013 mit einer der mittlerweile acht Produktionen gastiert hat.
Unser Theaterensemble findet beim Publikum seit über zehn Jahren mit Produktionen zur Geschichte der letzten zwei Jahrhunderte großen Anklang. Bisherige Stücke thematisierten den Ruf europäischer Völker nach Freiheit und Demokratie 1848, das 1914 im „Weltenbrand“ mündende Machtstreben der Monarchien, die Revolution 1918/19 und in der Trilogie „Ruin“, „Vulkan“ und „Gier“ die vertanen Chancen der Weimarer Republik sowie gegenwartsbezogen die Problematik von mit Traumata belasteten Einsatzrückkehrern der Bundeswehr aus Afghanistan.
Im Spiel mit Worten, Bewegung und Musik sezieren wir in „Stunde Null?“ die Gemütsverfassung der Deutschen zwischen dem Abgrund, in den der Nationalsozialismus die Welt gestürzt hat, und dem Hoffen auf einen Aufbruch, der durch Schuld und Leid, durch gegensätzliche Interessen der Alliierten und unterschiedliche Vorstellungen in West und Ost großen Herausforderungen ausgesetzt war.
Theater, das zu Ihnen kommt: Sie stellen den Raum, wir die Technik.
Auf Wunsch bieten wir Publikumsdiskussionen im Anschluss an die Vorstellungen an.
"Ich bin davon überzeugt, dass das 'Axensprung Theater' aufgrund seiner künstlerischen Fähigkeiten ein wertvoller Partner für jede Institution sein kann, die sich für die Vermittlung von Geschichte in der Öffentlichkeit einsetzt."
"Diese Theaterproduktionen, die historisch-politische Bildung mit Unterhaltung zu vereinen wissen, sind rundum empfehlenswert."
"Mit der Weimar-Trilogie gelingt Axensprung ein Quantensprung im Genre Theater."
Besucher:innen und Presse sind begeistert
Bleibt dran! Empört euch und uns! Engagieren wir uns – auch mit eurer Hilfe!
Ein so phantastischer Abend. So interessant. Und es ist immer wieder so wichtig, an diese Zeiten zu erinnern – sie zu durchleuchten.
‘Quellen zum Sprechen bringen‘ ist eine hohe Kunst, die Axensprung so sehr gut beherrscht. Weiter so!
War sehr beeindruckt. Thema PTBS sehr realistisch dargestellt. Habe im Laufe des Stückes auch für meine berufliche Verantwortung noch Anregungen für Verbesserungen mitgenommen. Machen Sie weiter!
Ein beeindruckendes Stück, welches zeigt, dass Krieg niemals gerechtfertigt werden kann, oder einen Sinn besitzt.
Vielen Dank für dieses grandiose Theaterstück und das Auffrischen des Geschichtsunterrichts.
Ein Abend, der im Gedächtnis bleiben wird! Wir sind tief beeindruckt von der packenden Inszenierung. Sie haben ein wichtiges Thema der deutschen Geschichte mit klaren Bildern präsentiert, die Wirrnisse der Zeitenwende mutig auf die Bühne gebracht!“
Das Stück verzichtet auf vorgefertigte stereotype Antworten; durch eine differenzierte Ausleuchtung der relevanten Aspekte und interessante Dialoge gibt es vielmehr jedem Zuschauer Anlass, sich kritisch mit dem zumindest in der deutschen Öffentlichkeit aus meiner Sicht nicht hinreichend reflektierten Thema auseinanderzusetzen. Das Stück ist nicht zuletzt durch geschickte Nutzung der szenischen Collagentechnik abwechslungsreich und besticht dennoch durch eine beeindruckende Kohärenz. Zusammen mit einer herausragenden schauspielerischen Leistung hat dies in Brüssel für einen fesselnden und anregenden Theaterabend gesorgt.
Wie gut, dass ich bisher alle Stücke gesehen habe… Und eines ist besser als das andere!
Das Axensprung Theater Hamburg ließ die Anfänge der demokratischen Entwicklung in Deutschland auf der Bühne aufleben. Virtuos schlüpften die fünf Akteur:innen in unterschiedliche historische Rollen und ermöglichten so, verschiedene Perspektiven auszuleuchten. Die kompakte 90-minütigen Inszenierung fokussiert auf die revolutionären Ereignisse zwischen März 1848 und Juli 1849. Für das Theaterstück ist Axensprung tief in das Quellenmaterial eingetaucht und bleibt eng an historischen Zeugnissen. In rasanten Rollenwechseln, mit Liedbeiträgen, Klangcollagen und Bildanimationen wird der Kampf zwischen Volkssouveränität und Gottesgnadentum, zwischen Unterdrückung und Selbstbestimmung, der Kampf um die Einheit der Nation dramatisch verdichtet auf die Bühne gebracht.